Soziale Verantwortung wird bei TRANSCO groß geschrieben!

Da uns soziales Engagement – insbesondere auf regionaler Ebene – besonders wichtig ist, haben wir uns dazu entschlossen, die Ekkehard-Realschule mit 100 fast neuen PC-Bildschirmen zu unterstützen! Damit konnten die drei schuleigenen Informatik-Räume ausgestattet werden, so dass Schülerinnen und Schüler zukünftig mit größeren und besseren Bildschirmen arbeiten und lernen können. Auf dem Foto ist die Übergabe der Bilschirme an die 9. Klässler/-innen und die Schulleitung zu sehen. Wir freuen uns, die Ekkehard-Realschule mit unserer Spende unterstützen zu können und hierdurch einen kleinen Beitrag zur Arbeits- und Lernausstattung zu leisten.

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„Fahr niemals rechts vorbei“

Beim Abbiegen von LKW kommt es immer wieder zu Unfällen mit der Folge, dass Fußgänger und Radfahrer schwer verletzt werden. Grund hierfür ist häufig der „tote Winkel“. Um Unfälle wie diese zu vermeiden, ist die technische Weiterentwicklung der Fahrzeuge – beispielsweise die Nachrüstung eines Abbiegeassistenzsystems – eine wichtige Maßnahme. Mindestens genauso wichtig ist die Aufklärung über die Gefahren des „toten Winkels“.  Vor allem für Fußgänger und Radfahrer ist es wichtig, selbst zu erleben, wo sie von einem Lkw-Fahrer gesehen werden können und wo nicht. Die DEKRA betreibt diese Aufklärungsarbeit an zahlreichen Niederlassungen in Deutschland. Hier bekommen Interessierte direkt an einem Fahrzeug gezeigt, wie groß der „tote Winkel“ tatsächlich ist – selbst bei optimale ...

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JobRäder für unsere Mitarbeiter!

Dienstradleasing als gezielter Beitrag zur Mitarbeitergesundheit und für mehr nachhaltige Mobilität Seit September 2018 ermöglichen wir unseren Angestellten die Nutzung hochwertiger Fahrräder und E-Bikes. Mit dem JobRad-Leasingangebot möchten wir gezielt die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern. Wer regelmäßig Fahrrad oder E-Bike fährt, ist im Alltag weniger gestresst und erwiesenermaßen weniger krank. Mit dem neuen Mobilitätsangebot leisten wir folglich einen aktiven Beitrag zur Gesunderhaltung unserer Angestellten. Als moderner Arbeitgeber wissen wir, wie wichtig attraktive Benefits für die Motivation und Bindung von Mitarbeitern sind. Dementsprechend steigert die Option, über uns kostengünstig ein eigenes Dienstrad zu beziehen, auch unsere Attraktivität als Arbeit ...

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Vier Tage wilder Osten – Die Rückreise

Auch auf dem Rückweg müssen wir Pausen einlegen. Dazu steuert Sylwester in der Nähe von Talachyn den Imbiss „Shashlychnaya“ an, in dem seit über 20 Jahren ein legendäres Schaschlik angeboten wird. Wir essen mit großem Appetit. Die nächste Rast machen wir auf einem freien Parkplatz an der M1. Der Palettenkasten dient uns als Küche. Etwas streng riechend, aber wohlbehalten kommen wir am Donnerstag, den 13. September, gegen 18 Uhr in Łosice an. Hinter uns liegen 2458 Kilometer und vier Tage, an denen wir zweimal zwei Grenzen überquert haben. Sylwester und ich packen unsere Sachen aus der Kabine, Sylwester ist schon wieder am Putzen. Mein Kopf ist voller Gedanken.   Wir hoffen, Rafaels Reisebericht hat Ihnen gefallen! Zum Nachahmen empfohlen!! 

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Vier Tage wilder Osten – Ziel erreicht!

Mittwoch, 12. September Ganz anders ist die M2, auf der wir nun von Süden aus Richtung nach Moskau fahren. Die Straße hat drei Richtungsfahrbahnen und ist auf 80 Kilometern beleuchtet! Über die Straße erreichen wir relativ schnell unsere Abfahrt. Nach der anstrengenden Fahrt hat Sylwester Durst auf ein Bier vor dem Schlafengehen. An den Tankstellen wird aber kein Alkohol mehr verkauft. Mitten in der Nacht finden wir aber einen kleinen Supermarkt, der uns zwei Dosen russisches Bier der Marke „Botschka“ abtritt. Um exakt 1.39 Uhr kommen wir an der Entladestelle bei FM Logistic an. Auf dem Parkplatz stoßen wir auf die erfolgreiche Reise an, stellen den Wecker auf 8.00 Uhr und legen uns schlafen. Am anderen Morgen mache ich mich auf zur Toilette. Wie von Sylwester angekündigt, erwarten mich ha ...

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Vier Tage wilder Osten – auf nach Moskau!

Dienstag, 11. September Die Grenze zwischen Weißrussland und Russland in Krasnoye erreichen wir um kurz vor halb zwei Uhr in der Nacht. An der Grenze müssen wir nur unsere Transportdokumente und die Pässe vorzeigen. Die ganze Prozedur dauert keine Viertelstunde, auch wegen der „Bearbeitungsgebühr“ von zehn Euro, die im Unterschied zu Weißrussland in Russland herzlich willkommen ist. An der Grenze verändert sich der Zustand der Fahrbahn, sie ist ein mit Schlaglöchern durchsetzter Flickenteppich. Die Grenzkontrolle ist nur die Vorstufe zur eigentlichen Zollabfertigung. Dazu fahren wir gut 80 Kilometer weiter auf der M1/E30 zum Zollamt Alfa Trans Terminal in Stabna. Ich hatte erwartet, dass das Zollterminal direkt an der M1 liegt und bin nicht schlecht erstaunt, als Sylwester die Hauptstrecke ...

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Vier Tage wilder Osten – Grenzkontrollen mal anders

Montag, 10. September Zur Mittagszeit brechen wir auf. Sylwester besteht darauf, dass wir die Straßenschuhe ausziehen. Seine Kabine, seine Regeln. Ich kann Sylwester gut verstehen, wenn er in seiner Kabine Wert auf Sauberkeit und Ordnung legt. Es wird nicht lange dauern, bis ich Sylwester noch besser verstehe. In was wir auf unserer Fahrt überall rein treten werden … Noch immer bin ich beunruhigt, ob das mit dem Visum klappt… Es klappt. Sylwester holt das Visum bei einem Zwischenstopp ab, zwei Stunden nach unserer Abfahrt erreichen wir den Grenzübergang von Kukuryki in Polen nach Kozłowiczy in Weißrussland. Nur wenige Fahrzeuge warten vor uns auf die Abfertigung. Wir haben Grund zur Hoffnung, schnell über die Grenze zu kommen. Die erste Station auf der polnischen Seite ist die ...

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